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Wegen Coronavirus: "Keine Zeit zu sterben" wird verschoben!

Schlechte Nachrichten für alle Kinofans! Die Coronavirus-Krise hat nun auch Auswirkungen auf die Filmlandschaft. Der Jubiläums-Bond "Keine Zeit zu sterben" wird aufgrund der heiklen Lage, die auch die Kinos eingeholt hat, um mehrere Monate nach hinten verschoben.

Coronavirus macht kein Halt vor Hollywood

Nachdem bereits der neue Mission Impossible von der akuten Lage in Italien (genauer Venedig) die Dreharbeiten dort absagen bzw. verschieben musste, trifft es nun einen weiteren heiß ersehnten Kinofilm. Action-Konkurrent James Bond und sein nunmehr 25. Film hat wegen der weiterhin sehr düsteren Situation mit dem neuartigen Coronavirus die Reisleine gezogen und seinen Kinostart offiziell verschoben. Keine Zeit zu sterben war für den 2. April 2020 anvisiert und wird nun doch mehr als ein halbes Jahr später (vermutlich November) in den Kinos anlaufen. Filmverleiher Universal bestätigte, dass dieser Schritt aufgrund der aktuellen Marktlage der Kinos, keinen anderen Schritt als die Terminverschiebung zuließe. Weltweit haben viele Lichtspielhäuser Vorsichtsmaßnahmen, auch auf Nachdruck der Landesregierungen, eingeleitet. Diese beinhalten die aktuelle Schließung von Kinos, um den Ausbruch des Virus einzudämmen, da auch hier große Menschenmassen auf kleinem Raum zusammen kommen. 

 

In wie weit dieser Schritt auch andere große Blockbuster betrifft, ist fraglich. Im März stehen beispielsweise noch andere gigantische Highlights wie und A Quiet Place 2 (19.3.) und Mulan (26.3.) an. Im April folgen bspw. der ohnehin mehrfach verschobene The New Mutants (16.4.) und Black Widow (30.4.), die gleichfalls von dieser Krise betroffen sein könnten. Je nachdem ob sich die Lage wieder stabilisiert oder verschärft, muss man auch hier leider mit möglichen Verschiebungen rechnen.

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