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Kinostarts 09.07.2020

Viele Kinos öffnen auch diese Woche wieder. Mit den Öffnungen gehen auch einige Neustarts Hand-in-Hand. Ein paar der Filme wurde ein- oder mehrfach bereits verschoben. Diese Woche u.a. neu dabei das Biopic (eine wahre Geschichte) über die legendäre Freiheitskämpferin Harriet Tubman. Auch der sprechende Hund Scooby Doo feiert mit einem Animationsfilm sein Leinwand-Comeback. Wer sich wieder etwas gruseln will, sollte es an dieser Stelle aber lieber mit der Neuinterpretation des Grim-Märchens Hänsel und Gretel versuchen. 

 

Viel Spaß mit den Filmen.



Scooby Doo hat schon den ein oder anderen Film hinter sich, da trifft es sich doch gut, dass man entschieden hat die Vorgeschichte in einem Animationsfilm zu erzählen. Bislang konnte die Neuauflage des sprechenden Hunds international so gar nicht überzeugen. Immerhin kommt selbst für den Animationsfilm die Originalstimme von Frank Welker zurück, aber ob das für einen Gang ins Kino ausreicht?

Scooby Plakat
© Warner Bros. Pictures

SCOOBY

 

OT: Scoob

Genre: Animation/Komödie

FSK: 6
Laufzeit: 94 Minuten

 

Regie: Tony Cervone

Cast: u.a. mit Zac Efron, Will Forte und Jason Isaacs



Harriet Tubman ist eine ehemalig Sklavin die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt hat. Nachdem sie ihren "Besitzern" entflieht verhilft sie auch anderen Sklaven den Weg in die Freiheit zu finden. Das Biopic erzählt ihren persönlichen Leidensweg, sowie ihre Entwicklung zur legendären Fluchthelferin. Der Film wurde u.a. für zwei Oscars nominiert.

Harriet Plakat
© Universal Pictrues

HARRIET - DER WEG IN DIE FREIHEIT

 

OT: Harriet

Genre: Biopic/Drama

FSK: 12
Laufzeit: 125 Minuten

 

Regie: Kasi Lemmons

Cast: u.a. mit Cynthia Erivo, Leslie Odom Jr. und Joe Alwyn



Eines der bekanntesten Märchen der Geschichte bekommt eine neue Verfilmung. Dieses mal orientiert man sich Hänsel & Gretel am Gruselfaktor. In Deutschland geht der Film mit einem FSK-16 an den Start, wo man zumindest im Vorfeld erahnen kann, was da bei der Sichtung auf einen zukommt. Auch der Trailer lässt einem an manchen Stellen einen Schauer über den Rücken laufen.

Gretel & Hänsel Plakat
© Capelight Pictures

GRETEL & HÄNSEL

 

OT: Gretel And Hansel

Genre: Horror

FSK: 16
Laufzeit: 87 Minuten

 

Regie: Osgood Perkins

Cast: u.a. mit Sophia Lillis, Samuel Leakey und Alice Krige



Der britische Actionfilm Semper Fi wurde zwischendurch um knapp zwei Wochen verlegt. Der Film erzählt von zwei Brüdern. Einer ist ein Gesetzloser, der andere ein Polizist. Dieser Actionfilm verspricht nicht nur knallharte Szenen, sondern auch eine Familiendramatik, die so zwangsläufig auch nicht häufig zu finden ist.

Semper Fi Plakat
© Kinostar Filmverleih

SEMPER FI

 

OT: Semper Fi

Genre: Action

FSK: 12
Laufzeit: 100 Minuten

 

Regie: Henry Alex Rubin

Cast: u.a. mit Jai Courtney, Nat Wolff und Finn Wittrock



Keine Woche vergeht derzeit ohne französische Filme. Eine Grössere Welt spielt in der Mongolei. Corine, die Hauptfigur des Films, entdeckt während sie in Trance ist, für sich selbst die Titel gebende größere Welt. Eine Schamanin entdeckt, dass sie eine seltene Gabe besitzt, die weiter ausgebildet werden muss. Als sie in ihre Heimat zurückkehrt ist nichts mehr wie es war. Sie will wieder zurück in die Steppe und dieser Trip wird ihr ganzes Leben verändern.

Eine größere Welt Plakat
© MFA+ Filmdistribution

EINE GRÖSSERE WELT

 

OT: Un Monde Plus Grand

Genre: Drama

FSK: 12
Laufzeit: 99 Minuten

 

Regie: Fabienne Berthaud

Cast: u.a. mit Cécile de France und Tserendarizav Dashnyam



Und ein weiterer französischer Film kommt diese Woche ins Kino. Arthur und Cesar sind die besten Freunde. Wegen eines blöden Missverständnis denkt der jeweils anderes, dass sein Freund unheilbar an Krebs erkrankt ist. Beide versuchen daher ihrem besten Freund die schönste Zeit des Lebens zu gestalten. Sie erkennen, auf ihrem Abenteuer was das Leben wirklich lebenswert macht. 

Das Beste kommt noch Plakat
© Constantin Film

DAS BESTE KOMMT NOCH

 

OT: La Meilleure Reste A Venit

Genre: Drama/Komödie

FSK: 0
Laufzeit: 117 Minuten

 

Regie: Matthieu Delaporte und Alexandre De La Patellière

Cast: u.a. mit Fabrice Luchini und Patrick Bruel



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