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Kinostarts 01.10.2020

Deutsche Filme stehen diese Woche klar im Fokus. Der zweite Teil von Jim Knopf kommt endlich ins Kino! Jungstar Solomon Gordon (Jim Knopf) und Henning Baum (Lukas, der Lokomotivführer) gehen erneut auf Abenteuerreise mit ihrer Lokomotive Emma. Auch Gott, du kannst ein Arsch sein! feiert seine Premiere. Im Familiendrama spielen u.a. Til Schweiger, Jürgen Vogel und Benno Führmann mit. Der Geheimtipp der Woche stammt aus dem Art House Kino! Niemals selten manchmal immer wird hochgelobt und ist auf der weltweit bekannten Kritiker-Plattform Rotten Tomatoes der am besten bewertete Film des Jahres!

 

Viel Spaß mit den Filmen.



Jim Knopf und die wilde 13 Plakat
© Warner Bros. Pictures

JIM KNOPF UND DIE WILDE 13

 

OT: Jim Knopf und die wilde 13

Genre: Familie/Abenteuer

FSK: 0
Laufzeit: 109 Minuten

 

Regie: Dennis Gansel

Cast: u.a. mit Henning Baum, Michael Bully Herbig, Solomon Gordon und Christoph Maria Herbst

Inhalt: Ein neues Abenteuer für Jim Knopf und Lokführer Lukas. Ein Jahr nach den Ereignissen geht das Leben in Lummerland wieder seinen gewohnten Gang. Doch es ziehen dunkle Wolken über der beschaulichen Insel auf: Die Wilde 13 hat erfahren, dass Frau Malzahn besiegt wurde, und will dafür nun Rache nehmen. Die Einwohner von Lummerland ahnen noch nichts von der drohenden Gefahr. Währenddessen ist Prinzessin Li Si bei Jim Knopf zu Besuch. Ihr kann Jim sein größtes Geheimnis anvertrauen: Er möchte endlich die Wahrheit über seine Herkunft erfahren.



Gott du kannst ein Arsch sein Plakat
© LEONINE

GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN!

 

OT: Gott, du kannst ein Arsch sein!

Genre: Drama/Komödie

FSK: 16
Laufzeit: 121 Minuten

 

Regie: André Erkau

Cast: u.a. mit Sinje Irslinger, Max Hubacher, Heike Makatsch, Til Schweiger und Jürgen Vogel

Inhalt: Steffis Leben könnte nicht schöner sein: Sie ist jung, hat einen tollen Freund, den Schulabschluss in der Tasche und eine Ausbildungsstelle in Aussicht. Die Abschlussfahrt soll nach Paris gehen. Doch dann erhält die 16-Jährige unerwartet eine niederschmetternde Diagnose: Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit zum Leben. Der Bus nach Paris fährt ohne sie… Genau jetzt tritt Zirkusartist Steve in Steffis Leben. Er hat einen Führerschein und bietet an, sie kurzerhand nach Paris zu fahren. Mit geklautem Auto, ohne Geld und verfolgt von den besorgten Eltern...



Die Misswahl Plakat
© eOne Germany

DIE MISSWAHL

 

OT: Misbehaviour

Genre: Drama

FSK: 0
Laufzeit: 106 Minuten

 

Regie: Philippa Lowthorpe

Cast: u.a. mit Gugu Mbatha-Raw, Keira Knightley, Greg Kinnear und Jessie Buckley

Inhalt: London, 1970: Sally Alexander, geschiedene Mutter einer kleinen Tochter, hat es satt, ständig benachteiligt zu werden, nur weil sie eine Frau ist und schließt sich dem neu formierten „Women’s Liberation Movement“ rund um die rebellische Jo Robinson an. Die neu formierte Gruppe diskutiert, wie man auf die Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen könnte, zeitgleich reisen die Teilnehmerinnen des diesjährigen Miss World Wettbewerbs an und bereiten sich auf das Event des Jahres vor 



Niemals selten manchmal immer Plakat
© Universal Pictrues

NIEMALS SELTEN MANCHMAL IMMER

 

OT: Never Rarely Sometimes Always

Genre: Drama

FSK: 6
Laufzeit: 102 Minuten

 

Regie: Eliza Hittman

Cast: u.a. mit Ryan Eggold, Théodore Pellerin und Talia Ryder

Inhalt: Das Leben der 17-jährigen Autumn verläuft so normal wie unspektakulär. Auf dem Land in Pennsylvania geht sie ihrer Arbeit in einem Supermarkt nach und führt ein bescheidenes Leben. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger ist. Auf die Hilfe ihrer Eltern kann sie allerdings nicht bauen. Kurzerhand reist ihre Cousine Skyler mit ihr nach New York. Dort angekommen, wollen die beiden eine Klinik aufsuchen, die bei Autumn die Abtreibung vornehmen soll...



Enfant Terrible Plakat
© Weltkino

ENFANT TERRIBLE

 

OT: Enfant Terrible

Genre: Biographie

FSK: 16
Laufzeit: 134 Minuten

 

Regie: Oskar Roehler

Cast: u.a. mit Oliver Masucci, Katja Riemann und Hary Prinz

Inhalt: Als der 22-jährige Rainer Werner Fassbinder 1967 die Bühne des Antiteaters in München stürmt und kurzerhand die Inszenierung an sich reißt, ahnt niemand der Anwesenden, dass dieser dreiste Typ einmal der bedeutendste Filmemacher Deutschlands werden wird. Schnell schart der einnehmende wie fordernde Mann zahlreiche Schauspielerinnen, Selbstdarsteller und Liebhaber um sich. Er dreht einen Film nach dem nächsten, die auf den Festivals in Berlin und Cannes für Furore sorgen.



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