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"Myserio", "Green Goblin" und co. im Check: Ranking der "Spider-Man"-Bösewichten aus den Filmen [RANKING#001]

Der jüngste Spider-Man Film Far From Home hat die Milliarden-Hürde an den Kinokassen knacken. Der aktuelle Bösewicht Mysterio, gespielt von Jake Gyllenhaal hat uns in vielerlei Hinsicht getriggert. Nach fast 20 Jahren, wo Spider-Man das Superhelden-Genre auf der Leinwand wieder zum neuen Leben erweckt hat, ist es an der Zeit auch einen konkreten Blick auf all die Bösewichte zu werfen.

 

Gesagt sei noch, dass wir hier nur einen Blick auf die Hauptbösewichte des jeweiligen Films werfen. The Amazing Spider-Man beispielsweise hat gemäß seiner Story theoretisch gleich drei Bösewichte (Electro, Green Goblin & Rhyno) hervorgebracht, auch wenn zwei davon kaum Sceentime bekommen haben. Deshalb konzentriert sich dieses Ranking nur auf die Antagonisten, die wirklich im Vordergrund der Geschichte, sowie vom Marketing des Films, stehen.

Bewerten werden die Bösewichte nach vier Kriterien (Motiv, Fähigkeiten, Darsteller & Outfit), die jeweils mit max. fünf Punkten dotiert werden können.


8. Platz: Venom (Spider-Man 3, 2007) - 7/20 Punkte


Eddie Brock aka Venom in Spider-Man 3
Bild: Eddie Brock aka Venom in Spider-Man 3 | © 2007 Columbia Pictures

Name: Eddie Brock

Status (Figur): Verstorben

Schauspieler: Topher Grace

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪

Fähigkeiten: ✪✪✪

Darsteller: 

Outfit: 


Was passiert wenn man einen der größten Rivalen von Spider-Man auf die Leinwand bringen will? Im Normalfall sollte die Antwort natürlich ein gigantisches Action-Spektakel sein. Nicht so im 2007er Spider-Man 3, der auch den Abschluss von Sam Raimis Trilogie darstellt. Doch was haben wir da nur gesehen? Einen Peter Parker mit peinlichen Dance-Moves und komischer Frisur und einen Venom, den so niemand sehen wollte. Wo ist dieses fiese Monstrum hin, welches die Straßen unsicher machen kann. Eddie Brock, der im Film von Peter Parker (der dort schon den Symbionten in sich trug) mehr als nur einmal gedemütigt wird, ist hier der Antagonist. Und hinzu kommt, dass uns die Figur Eddie Brock im Film eigentlich nur nervt. Womöglich hat man auch mit Topher Grace nicht zwangsläufig den richtigen Darsteller für Venom gefunden. Und ja, er ist nicht der einzige Bösewicht im Film, schließlich gebührt dem Sandman auch einiges an Screentime. Aber ganz klar im Vordergrund steht der Symbiont, der es letztlich auch aufs Cover geschafft hat und im Marketing deutlich hervorgehoben wurde.

 

Die Origin, wie Eddie Brock zu Venom wird, ist im Film eine Aneinanderreihung von zufälligen Ereignissen. Story technisch ist Spider-Man 3 wohl der schlechteste Film "der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft". Es gibt einige nette Action-Szenen mit Venom, aber am Ende ist diese Interpretation für diesen Erzrivalen einfach einen Tick zu schwach geraten. Selbst das Outfit des Symbionten schließt im Vergleich zu seinen Vorgängern miserabel ab. Visuell ebenfalls der schwächste der Reihe und in Anbetracht der vielen negativen Aspekte ein verdienter letzter Platz in unserem Ranking. 


7. Platz: Kingpin (Spider-Man: A New Universe, 2018) - 9/20 Punkte


Der Kingpin in Spider-Man: A New Universe
Bild: Der Kingpin in Spider-Man: A New Universe | © 2018 Sony Pictures

Name: Wilson Fisk

Status (Figur): Verstorben?

Schauspieler (Synchro): Liev Schreiber

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪

Fähigkeiten: ✪✪

Darsteller: ✪✪✪

Outfit: ✪✪✪


Spider-Man animiert. Endlich! Im 2018er Spider-Man: A New Universe (OT: Into The Spider-Verse) werden wir in die Facettenreiche Welt von Spider-Man entführt. Die Geschichte geht sogar soweit uns ein Multiverse vorzustellen, wo es auch verschiedene Formen von Spider-Man gibt. Dabei hat man einen sehr guten Animationsfilm im Stile eines Comis auf die Leinwand gezaubert, der völlig verdient auch einen Oscar eingeheimst hat. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Denn war zur Hölle hat man hier aus dem Kingpin gemacht? Ein völlig überpowerter Spidy-Schurke, der selbst für Animationsfilme etwas zu Over-the-Top gezeichnet wurde.

 

Ein völlig plumpes zusammen gedichtetes Motiv, welches des Plan auslöst, mittels eines Teilchenbeschleunigers Kingpins Familie wieder zum Leben zu erwecken, ist selbst für Kinder, für die der Film geeignet ist, ein Stück zu komplex geraten. Die Tatsache, dass der Kingpin selbst, bis auf seine bloße Armkraft keine nennenswerten Kräfte besitzt, macht dies zusätzlich viel zu stark als das es die Figur an sich hergibt. Ja, es ist das Thema des Films, dass es mehrere Universen mit unterschiedlichen Spider-Man Interpretationen gibt, aber das ausgerechnet Kingpin dafür der Auslöser ist? 

Der erste Animationsfilm von Spider-Man auf der großen Leinwand ist gut, keine Frage, aber der Bösewicht wurde in vielerlei Hinsicht absolut verschwendet und selbst für einen Animationsfilm zu übertrieben dargestellt.


6. Platz: Electro (The Amazing Spider-Man 2, 2014) - 10/20 Punkte


Electro (Jamie Foxx) aus The Amazing-Spider-Man 2
Bild: Electro (Jamie Foxx) | © 2014 Columbia Pictures

Name: Max Dillon

Status (Figur): Verstorben

Schauspieler: Jamie Foxx

 

Ranking-Wertung

Motiv: 

Fähigkeiten: ✪✪✪✪

Darsteller: ✪✪

Outfit: ✪✪✪


Die Trailer zum 2014er The Amazing Spider-Man 2 sah so vielversprechend aus und herausgekommen ist leider nur ein relativ mittelmäßiger Superheldenfilm, der vor allem ein Problem hat. Auf welchen Bösewicht liegt denn nun der Fokus? Der Film beschränkt sich nämlich nicht nur auf Electro, was womöglich die bessere Option gewesen wäre, sondern fügt mit einem fast schon pubertären Harry Osborn auch einen neuen und hässlicheren Green Goblin in die Geschichte ein. Warum? Letztlich nur für diesen einen Moment, um Electro wieder auf freien Fuß zu setzen. Richtig packend ist das nicht, aber das war auch nicht alles was an dem Film stört.

 

Max Dillon ein absolut unscheinbarer Mensch, ohne großes soziales Umfeld wird während eines Unfalls bei Osborn zu Electro, Weil er in seinem bisherigen Leben weder großartig Beachtung findet und seine Verdienste für das Unternehmen nicht gewürdigt werden, nutzt er seinen neuen Kräfte selbstredend nicht für das Gute ein. Ein Minderwertigkeitskomplex als Ausgangspunkt? Leuchtet nicht so ganz ein. Auf dieser Liste ist er aber wohl der Bösewicht mit den stärksten Fähigkeiten. Trotzdem werden sie der Figur am Ende zum Verhängnis. Leider, auch im Hinblick da dieser Bösewicht klar im Vordergrund steht, ist sein Tod dann doch etwas lahm. Und auch wenn Jamie Foxx als Electro durchaus unterhaltsam ist, sowie auch ordentlich dargestellt wird, bleibt das Gesamtergebnis nur Mittelmaß. 


5. Platz: Lizard (The Amazing Spider-Man, 2012) - 10/20 Punkte


Der Lizard in The Amazing Spider-Man
Bild: Der Lizard in The Amazing Spider-Man | © 2012 Columbia Pictures

Name: Dr. Curt Conners

Status (Figur): im Gefängnis

Schauspieler: Rhys Infas

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪

Fähigkeiten: ✪✪

Darsteller: ✪✪✪

Outfit: ✪✪✪


Eine Riesenechse macht New York unsicher? Ja, das gab es auch einmal im Kino. Das erste Abenteuer mit dem zweiten bekannten Spider-Man Darsteller, Andrew Garfield, hatte mit dem Lizard alias Dr. Curt Conners einige sehr starke Actionszenen. Zumal auch dieser Bösewicht wieder etwas mehr mit Peter Parker zu tun hat, als andere Schurken auf dieser Liste. Während dem ersten Drittel ist dieser noch Dr. Conners Assistent im Labor und hilft dabei eine Formel zu perfektionieren, die es dem Organismus ermöglicht verlorene Gliedmaßen nachwachsen zu lassen. Es ist auch das Wunschprojekt von Conners, da ihm selbst ein Arm fehlt.

 

Kurz bevor das Serum getestet werden soll und Dr. Conners entlassen wird, nimmt er dieses selbst zu sich. Das Serum wirkt, ruft aber eine enorme Mutation hervor. Er wird zu einer Riesenechse, den s.g. Lizard. Es lässt den Doktor nicht nur stärker werden, sondern verblendet ihn vollkommen. In dem Gedanke das Serum in der Stadt freizusetzen, muss er sich dem Kampf gegen Spider-Man stellen. Allein die Idee alle Menschen der Stadt in Echsen zu verwandeln grenzt schon an Schwachsinn. Aber trotzdem liegt dieser Idee immer noch ein Wunsch zu Grunde, welcher, wenn man einige negativen Aspekte ausblendet, eigentlich doch sehr nobel zu sein scheint. Zum Ende hin, macht die Figur des Dr. Conners auch wieder die Kehrtwende und rettet Spider-Man sogar. Dennoch bleibt die Figur cringe und stellt auch keinen Schurken dar, den wir für immer in Erinnerung behalten sollten.


4. Platz: Mysterio (Spider-Man: Far From Home, 2019) - 15/20 Punkte


Mysterio (Jake Gyllenhaal) in Spider-Man: Far From Home
Bild: Mysterio (Jake Gyllenhaal) in Spider-Man: Far From Home | © 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Name: Quentin Bek

Status (Figur): (wahrscheinlich) Verstorben

Schauspieler: Jake Gyllenhaal

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪✪✪

Fähigkeiten: ✪✪

Darsteller: ✪✪✪✪

Outfit: ✪✪✪✪✪


Er sorgte für den nächsten großen Spider-Man Hype. Jake Gyllenhaal wird Mysterio im neuen Spider-Man: Far From Home, der unlängst sogar die Milliarde am Box Office geknackt hat und somit der erfolgreichste Film von Spider-Man geworden ist. Und auch er, Jake Gyllenhaal, hat seine Sache enorm gut gemacht, auch wenn er auf der Liste derjenige ist, wo im Grunde überhaupt keine Fähigkeiten besitzt. Jetzt stellt sich hier die Frage, wie gleicht man dieses Manko aus? Die Antwort im neuen Film heißt: visuelle Effekte. Denn genau das ist die Super-Power, die Mysterio bekannt werden lässt. Natürlich ahnen weder Spider-Man, noch Nick Fury, was für ein doppeltes Spiel Quentin Bek mit ihnen treibt, denn auch er hat ein Erlebnis aus der Vergangenheit, welches ihn erst auf seinen Weg bringt.

 

Die Verbindung zu seiner Figur und Spider-Man heißt, wie schon im ersten Teil: Stark industries. Denn auch hier hat der Konzern, bzw. Toni Stark persönlich dafür gesorgt, dass Quentin Bek, zum damaligen Zeitpunkt noch ein Angestellter von Stark, gedemütigt wird. Nun will er anhand, einer konstruierten Geschichte und den benannten visuellen Effekten, sich selbst zum größten Superheld der Welt verklären lassen. Des Weiteren ist die Figur im Vergleich zum Original aus den Comics sehr gut getroffen. Da es aber noch stärkere Schurken auf dieser Liste gibt, und auch bessere Motive verfolgen, landet Mysterio hier "nur" auf Platz 4.


3. Platz: Doc Oc (Spider-Man 2) - 16/20 Punkte


Doc Oc (Alfred Molina) in Spider-Man 2
Bild: Doc Oc (Alfred Molina) in Spider-Man 2 | © 2004 Columbia Pictures

Name: Dr. Otto Octavius

Status (Figur): Verstorben

Schauspieler: Alfred Molina

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪✪✪

Fähigkeiten: ✪✪✪

Darsteller: ✪✪✪✪

Outfit: ✪✪✪✪✪


Und nochmal ein Wissenschaftler. Dr. Otto Octavius versucht als Kernphysiker eine unerschöpfliche Energiequelle zu erzeugen. Peter Parker, damals noch gespielt von Tobey Maguire, ist zu diesem Zeitpunkt sein Assistent oder Praktikant oder wie immer man das auch in dem Fall nennen mag. Der Fusionsversuch von Octavius geht natürlich schief, wie man das so aus fast jedem zweiten Superheldenfilm kennt. Als die Fusion außer Kontrolle gerät,  werden die Hilfsmittel (i.d. Fall Tentakel)  an seinem Körper festgeschweißt und die Substanz des Versuchs dringt in seinen Körper ein. Doch auch nach dem Unfall, welcher auch Spider-Man dazu brachte, einzugreifen, hält der Kernphysiker fest an seinem Plan und will das Experiment wiederholen. Natürlich ist ihm dann jedes Mittel recht (Diebstahl usw. inbegriffen).

 

Abgesehen von den Mittel die der s.g. Doc Oc einsetzt um ans Zeil zu gelangen, ist der Plan von ihm relativ nachvollziehbar. Durch das erste Experiment verlor er das Vertrauen der Investoren, sowie seine geliebte Frau. Schlicht nach dem Motto "Aufgeben ist keine Option". Die Tentakel machen ihn zudem zu einem ernst zunehmenden Rivalen, der Spider-Man sogar so viel abfordert, dass er in einer Szene demaskiert wird. Und dennoch steckt in diesem Antagonist noch eine gute Seite. Nach einem sehr spannenden und aufwühlenden Plot, opfert sich dieser im Finale sogar um eine größere Katastrophe zu vermeiden.


2. Platz: The Vulture (Spider-Man: Homecoming, 2017) - 16/20 Punkte


Vulture in Spider-Man: Homecoming
Bild: Vulture (Michael Keaton) in Spider-Man: Homecoming | © 2017 Sony Pictures Releasing GmbH

Name: Adrian Toomes

Status (Figur): im Gefängnis

Schauspieler: Michael Keaton

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪✪✪✪

Fähigkeiten: ✪✪✪

Darsteller: ✪✪✪✪✪

Outfit: ✪✪✪


Michael Keaton hat schon bewiesen, dass er im Superhelden-Genre glänzen. Doch anders als bei Tim Burtons Batman, agiert der Schauspieler dieses mal auf der anderen Seite des Gesetzes. Als Vulture (zu deutsch: Geier) verdient er seinen Lebensunterhalt mit illegalem Handel von Alien-Technologie. Er war im ersten Abenteuer mit dem aktuellen Spider-Man Darsteller Tom Holland ein würdiger Bösewicht.

 

Das Motiv ist klar: Nachdem er, wegen Stark Industries, seinen Job verliert, findet er einen rechtswidrigen Weg seine Finanzen zu regeln. Natürlich führt das letztlich auch zu einem persönlichen Rachefeldzug gegen den Konzern, bzw. wird dieser immer Opfer seiner Raubzüge. Er selbst macht ebenfalls von den gestohlenen Ressourcen Gebrauch und wird so zum fliegenden Vulture, der dann auch Spider-Man auf den Plan bringt. 

Was den Vulture so vielschichtig macht, ist die Tatsache, dass er im Vergleich zu anderen Bösewichten, viel greifbarer für das Publikum ist. Adrian Toomes ist Familienvater und will folglich nur dafür sorgen das seine Familie alles nötige zum Leben hat. Zeitgleich ist er auch nicht die typische Art Bösewicht, die bspw. die Weltherrschaft oder ähnliches anstrebt. Er ist ein Verbrecher, der im besten Fall Kollateralschäden vermeidet und schnell wieder unterzutauchen. Alles in allem ein Bösewicht, der auch dem MCU sehr gut getan hat.


1. Platz: Green Goblin (Spider-Man, 2002) - 18/20 Punkte


Green Goblin (Willem Dafoe) in Spider-Man
Bild: Green Goblin (Willem Dafoe) in Spider-Man | © 2002 Columbia Pictures

Name: Norman Osborn

Status (Figur): Verstorben

Schauspieler: Willem Dafoe

 

Ranking-Wertung

Motiv: ✪✪✪✪

Fähigkeiten: ✪✪✪✪✪

Darsteller: ✪✪✪✪✪

Outfit: ✪✪✪✪


Er ist und bleibt der Bösewicht, der uns am besten aus den Spider-Man Filmen in Erinnerung bleibt: Der grüne Kobold oder wie im Original betitelt als Green Goblin. Verkörpert von einem richtig guten Charakterdarsteller, der mittlerweile eine echte Hollywood-Größe geworden ist: Willem Dafoe. Seine Figur im 2002er Spider-Man von Sam Raimi, Norman Osborn ist Geschäftsführer Milliarden schweren Unternehmen Oscorp. Er arbeitet zusammen mit dem Forschungsleiter an einem Serum, welches das Potenzial des menschlichen Körpers voll ausschöpfen soll. Als er das Serum an sich selbst testet, gelingt dies zwar, doch zeitgleich ruft die Transformation enorme Aggressionen hervor. Er stiehlt den Prototyp eines Kampfgleiters und die dazugehörige Ausrüstung. Der Green Goblin ist geboren.

 

Rein vom Motiv her ist seine Origin, von allen Antagonisten aus den Filmen, die interessanteste. Forschungsdrang und der Verlust des eigenen Unternehmens treiben diesen Schurken an. Um an Bekanntheit zu gewinnen legt er sich dann noch mit einzigen Menschen an, der es mit ihm aufnehmen könnte: Spider-Man.

Dadurch das wir mit Willem Dafoe auch einen hervorragenden Darsteller haben, der eine Figur eine gewisse Tiefe mitgibt, bleibt der Green Goblin auch lange nach desse cineastischen Tod noch in Erinnerung. Zumal sein Sohn Harry, den Verlust des Vaters Spider-Man in die Schuhe schiebt und wenig später selbst in die Rolle des Kobolds schlüpft.

Gepaart mit den Fähigkeiten, die Norman Osborn, durch das Serum erhält, spielt er sich zum gefährlichsten Schurken der Filme auf. Hinzu kommt, das Norman, durch die Freundschaft von Peter Parker und seinem Sohn Harry, auf die Schliche kommt, wer sich hinter der Maske von Spider-Man befindet, werden seine Pläne diabolischer und führen dazu die Spinne an sein Limit zu bringen. Für unser Ranking ein wohl verdienter erster Platz.


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