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Nie wieder "Cyborg": Ray Fisher wird nicht ins DCEU zurückkehren!

Nachdem sich der US-Schauspieler Ray Fisher bereits im letzten Jahr sehr negativ zur Produktion mit Joss Whedon bei der gescheiterten Justice League äußerste, war es schon wahrscheinlich, dass er nicht zu seiner DC-Rolle zurückkehren. Der endgültige Schlussakt dieser Misere wurde nun bei der Planung zum neuen DCEU-Film The Flash gelegt.

Justice League Filmbild
Bild: Die "Justice League" in 2017 wurde zu einem riesigen Kino-Debakel! | Warner Bros.

"Cyborgs" Cameo in "The Flash" entfernt!

Den Cyborg, den wir seit 2017, kennen, wird so nicht mehr auf der Leinwand zu sehen sein. Darsteller Ray Fisher hatte bereits im vergangen Jahr die Zusammenarbeit mit Regisseur Joss Whedon stark kritisiert und legte letztlich den Grundstein für das unangenehme Tauziehen. Wortwörtlich habe er zu dessen Auftreten gesagt, er sei "widerlich, herablassend und unprofessionell". Auch weitere Verantwortliche wie den damaligen DC-Präsidenten Geoff Johns und John Berg standen im Mittelpunkt seiner Kritik. Selbst gegen den neuen DC-Präsidenten Walter Hamada stellte sich Fisher öffentlich. Zitat: "Er sei die gefährlichste Art eines Verantwortlichen!". Letzten Endes will der Schauspieler nicht mehr in die Rolle des Cyborg schlüpfen, solange einer der genannten Verantwortlichen noch am längeren Hebel sitzt. Die Sache hat sich nun so weit ausgebreitet, dass selbst der Gastauftritt von Cyborg im kommenden DCEU-Blockbuster The Flash herausgestrichen wird. Laut dem Magazin The Wrap wolle man die Rolle auch nicht neu besetzen! Mit den Aussagen von Fisher und den ganzen Scherereien mit der Produktionsleitung steht nur eins fest: Ray Fisher wird nicht mehr als Cyborg zurückkehren! 

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